Bildwiederholrate-Test
Dein Browser zeichnet bei jeder Aktualisierung deines Bildschirms ein Bild. Dieser Test zählt diese Frames, um die echte Bildwiederholrate des Monitors zu zeigen, auf dem sich dieses Fenster befindet, mit einem Live-Frametime-Diagramm und einem Bewegungsvergleich.
—Hz
Messe …- Gemessen
- —
- Frame-Time
- —
- Jitter
- —
- Stabilität
- —
- Verloren
- 0
Dein Display wird gemessen. Lass diesen Tab ein paar Sekunden im Vordergrund.
Bei mehreren Monitoren folgt die Rate dem Bildschirm, auf dem sich dieses Fenster befindet. Ziehe das Fenster auf einen anderen Monitor, und der Test misst neu.
Bewegungsvergleich
Alle drei Schiffe fliegen gleich schnell. Das obere bewegt sich in jedem Frame, den dein Bildschirm zeigt; die anderen aktualisieren nur 60- oder 30-mal pro Sekunde. Je flüssiger und schärfer das obere Schiff im Vergleich aussieht, desto mehr hilft dir deine Bildwiederholrate.
Was ist die Bildwiederholrate?
Die Bildwiederholrate gibt an, wie oft pro Sekunde dein Monitor ein neues Bild zeichnet, gemessen in Hertz (Hz). Ein 60-Hz-Bildschirm aktualisiert 60 Mal pro Sekunde, jedes Bild bleibt also etwa 16,7 ms sichtbar. Bei 144 Hz dauert ein Bild etwa 6,9 ms, bei 240 Hz etwa 4,2 ms. Mehr Aktualisierungen bedeuten flüssigere Bewegung, weniger Unschärfe beim Bewegen der Maus und etwas weniger Input-Lag — deshalb sind Monitore mit hoher Bildwiederholrate bei schnellen Spielen so beliebt.
Hz vs. FPS
Hz beschreibt den Monitor, FPS (Bilder pro Sekunde) beschreibt, wie viele Bilder deine Grafikkarte oder dein Spiel erzeugt. Beides hängt zusammen, ist aber nicht dasselbe. Rendert ein Spiel 200 FPS auf einem 60-Hz-Monitor, siehst du trotzdem nur 60 Aktualisierungen pro Sekunde. Bei 90 FPS auf einem 144-Hz-Monitor wiederholen sich manche Bilder. Für den vollen Nutzen müssen beide Werte hoch sein.
Warum dein 144-Hz-Monitor eventuell 60 Hz anzeigt
- Windows-Anzeigeeinstellungen. Neue Monitore starten oft mit 60 Hz. Öffne Einstellungen → System → Anzeige → Erweiterte Anzeige und wähle unter „Bildwiederholrate auswählen“ den höchsten Wert.
- Kabel oder Anschluss. Ältere HDMI-Versionen sowie billige oder lange Kabel schaffen hohe Bildwiederholraten bei hohen Auflösungen vielleicht nicht. DisplayPort oder ein neuerer HDMI-Anschluss mit zertifiziertem Kabel löst das meist. Schau im Handbuch deines Monitors nach, welcher Eingang die volle Rate unterstützt.
- Am Mainboard angeschlossen. Bei einem Desktop-PC mit Grafikkarte muss das Kabel in die Anschlüsse der Grafikkarte, nicht in die auf der Rückseite des Mainboards neben den USB-Ports.
- Energiesparmodus. Laptops im Akkubetrieb, Energiesparmodi und manche Energieeinstellungen des Browsers können die Bildwiederholrate senken oder Animationen auf 30 oder 60 Bilder pro Sekunde begrenzen.
- Variable Bildwiederholrate und dynamische Modi. VRR, dynamische Bildwiederholraten bei Laptops und adaptive Modi auf Handys ändern die Rate je nach Bildinhalt. Desktop und Browser laufen daher eventuell mit weniger als dem Maximum.
- Monitor-Menü. Bei manchen Monitoren muss im eigenen Bildschirmmenü erst Übertaktung oder ein bestimmter Modus aktiviert werden, bevor die höchste Rate im Betriebssystem auftaucht.
So änderst du die Bildwiederholrate
Windows 10 und 11
- Klicke mit der rechten Maustaste auf den Desktop und wähle Anzeigeeinstellungen.
- Wähle oben den Monitor aus, falls du mehrere hast, und öffne dann „Erweiterte Anzeige“.
- Wähle unter „Bildwiederholrate“ den höchsten Wert und übernimm die Änderungen. Starte dann diesen Test erneut.
macOS
- Öffne die Systemeinstellungen → Displays und wähle das Display aus.
- Wähle den höchsten Wert im Menü „Bildwiederholrate“. Bei MacBooks mit ProMotion wähle ProMotion für eine adaptive Rate von bis zu 120 Hz.
Fehlt die höhere Rate in der Liste, prüfe zuerst Kabel, Anschluss und Grafiktreiber. Sind mehrere Monitore angeschlossen, hat jeder seine eigene Einstellung, und dieser Test misst den Monitor, auf dem sich das Browserfenster befindet. Jetzt, wo dein Bildschirm schnell ist, nutze das mit dem Reaktionszeit-Test oder den Aim-Trainer.